Nutri-Score berechnen 2025: So funktioniert der Algorithmus wirklich
Wie wird der Nutri-Score von A bis E berechnet? Alle Tabellen, Schwellenwerte und Sonderregeln für 2025 – verständlich erklärt mit Infografiken und Rechenbeispielen.
Jedes zweite Produkt im Supermarkt trägt ihn – doch kaum jemand weiß, wie er wirklich entsteht. Der Nutri-Score ist eine europäische Nährwertkennzeichnung auf der Packungsfront, die komplexe Nährstoffdaten in eine einzige Bewertung von A (dunkelgrün) bis E (rot) übersetzt. Was steckt dahinter?
Dieser Artikel erklärt den offiziellen Nutri-Score-Algorithmus 2025 – entwickelt von Santé publique France und wissenschaftlich validiert – so vollständig, dass du für jedes Lebensmittel den Buchstaben selbst ausrechnen kannst. Alle Werte beziehen sich auf 100 g (bzw. 100 ml bei Flüssigkeiten).
Das Grundprinzip: Schlechte gegen gute Nährstoffe
Der Nutri-Score funktioniert wie eine Waage:
Zucker
Gesättigte Fettsäuren
Natrium (Salz)
Eiweiß
Obst, Gemüse & Hülsenfrüchte
Hoch = schlecht
Jeder Nährstoff wird anhand von Tabellen in Punkte umgerechnet. Am Ende gilt: Negativpunkte minus Positivpunkte = Endscore. Je niedriger dieser Wert, desto besser das Ergebnis.
Die Nutri-Score-Skala: A bis E
Der Nutri-Score ist in Deutschland freiwillig – eine EU-weite Pflicht ist Stand 2025 noch nicht beschlossen. Viele große Hersteller und Handelsketten verwenden ihn bereits. Er ersetzt keine vollständige Ernährungsberatung, eignet sich aber hervorragend zum schnellen Vergleich ähnlicher Produkte im Supermarkt.
Die vier Produktkategorien
Nicht jedes Lebensmittel wird gleich berechnet. Der Nutri-Score teilt Lebensmittel in vier Kategorien ein – weil zum Beispiel ein Öl naturbedingt fast nur aus Fett besteht und mit denselben Schwellen wie ein Joghurt unfair bewertet würde.
Wasser ist ein Sonderfall: Reines Wasser bekommt automatisch A – ganz ohne Punkteberechnung, unabhängig vom Mineralstoffgehalt.
Schritt 1: Negativpunkte berechnen
Energie
Kalorienreiche Lebensmittel erhalten mehr Negativpunkte. Da auf europäischen Nährwerttabellen die Energie in Kilojoule (kJ) angegeben wird, arbeitet der Nutri-Score mit kJ. Falls du nur den kcal-Wert weißt: 1 kcal = 4,184 kJ.
Energiebewertung – Allgemeine Lebensmittel & Käse (max. 10 Punkte)
| Punkte | Energiegehalt | Typische Beispiele |
|---|---|---|
| 0 | bis 335 kJ / 80 kcal | Gurke, Salat, Tomate, Brokkoli |
| 1 | bis 670 kJ / 160 kcal | Apfel, Magerjoghurt, Magerquark |
| 2 | bis 1.005 kJ / 240 kcal | Banane, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte |
| 3 | bis 1.340 kJ / 320 kcal | Leichtkäse, Lachs, Hühnerbrust |
| 4 | bis 1.675 kJ / 400 kcal | Pasta, Reis (gekocht), Eier |
| 5 | bis 2.010 kJ / 480 kcal | Pizza, Würstchen, Croissant |
| 6 | bis 2.345 kJ / 560 kcal | Kuchen, Chips, fetter Aufschnitt |
| 7 | bis 2.680 kJ / 640 kcal | Nüsse, Mandeln, Mandelpaste |
| 8 | bis 3.015 kJ / 720 kcal | Vollmilchschokolade, Salami |
| 9 | bis 3.350 kJ / 800 kcal | Erdnussbutter, weiße Schokolade |
| 10 | mehr als 3.350 kJ / 800 kcal | Speiseöle, Butter, Schmalz |
Getränke werden viel strenger bewertet: Schon 30 kJ (7 kcal) pro 100 ml bringen den ersten Punkt. Ein typischer Fruchtsaft mit 180 kJ/100 ml erhält 3 Energiepunkte allein.
Fette & Öle nutzen eine andere Berechnungsgrundlage: Statt der Gesamtenergie zählt nur die Energie aus gesättigten Fettsäuren. Da 1 g gesättigte Fettsäuren rund 37 kJ liefert, ergibt sich für Olivenöl mit 14 g gesättigten Fettsäuren: 14 × 37 = 518 kJ – was 4 Energiepunkte ergibt.
Zucker
Zuckerbewertung – Allgemeine Lebensmittel, Käse & Fette (max. 15 Punkte)
| Punkte | Zuckergehalt (g/100 g) | Beispiel |
|---|---|---|
| 0 | bis 3,4 g | Naturjoghurt, Gemüse, Fleisch |
| 1 | bis 6,8 g | Vollmilch, milder Naturkäse |
| 2 | bis 10 g | Apfel, Birne, Weintrauben |
| 3 | bis 14 g | Fruchtjoghurt (light) |
| 4 – 5 | bis 20 g | Süßes Müsli, Ketchup, Mango |
| 6 – 8 | bis 31 g | Marmelade, Honig, Trockenfrüchte |
| 9 – 11 | bis 41 g | Milchschokolade, Cornflakes mit Zucker |
| 12 – 15 | mehr als 41 g | Bonbons, Fruchtgummi, Zuckersirup |
Getränke haben eine deutlich strengere Zuckerskala: Schon 2 g Zucker pro 100 ml (ein typischer Orangensaft hat 8–10 g) bringen mehrere Punkte. Bei mehr als 11 g Zucker pro 100 ml werden bereits die vollen 10 Punkte vergeben.
Gesättigte Fettsäuren
Gesättigte Fettsäuren erhöhen das LDL-Cholesterin im Blut und gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Nutri-Score bewertet sie entsprechend kritisch.
Bewertung – Allgemeine Lebensmittel & Käse (max. 10 Punkte)
| Punkte | Gesättigte Fettsäuren (g/100 g) | Beispiel |
|---|---|---|
| 0 | weniger als 1 g | Gemüse, Hülsenfrüchte, Geflügelbrust |
| 1 | 1 bis 1,9 g | Vollmilch, Lachs, mageres Rind |
| 2 | 2 bis 2,9 g | Vollmilchjoghurt, Ei |
| 3 – 4 | 3 bis 4,9 g | Frischkäse, fettes Rinderhack |
| 5 – 7 | 5 bis 7,9 g | Hartkäse, Salami, Sahne |
| 8 – 9 | 8 bis 9,9 g | Parmesan, Camembert, Chorizo |
| 10 | 10 g oder mehr | Butter, Kokosfett, fette Sahne |
Fette & Öle werden hier anders bewertet: Statt der absoluten Menge gesättigter Fettsäuren zählt ihr prozentualer Anteil am Gesamtfett. Olivenöl hat ca. 14 % gesättigte Fettsäuren (von 100 % Gesamtfett) → 0 Punkte. Kokosfett mit über 85 % gesättigten Fettsäuren → 12 Punkte.
Natrium (Salz)
Auf Verpackungen steht manchmal „Salz" statt „Natrium". Der Umrechnungsfaktor: Salz = Natrium × 2,5. Der Nutri-Score rechnet mit dem Natriumwert.
Natriumbewertung – alle Kategorien (max. 20 Punkte)
| Punkte | Natrium (mg/100 g) | Als Salz | Beispiel |
|---|---|---|---|
| 0 | unter 90 | unter 0,2 g | Obst, Gemüse, Milch |
| 1 – 2 | 90 – 269 | 0,2–0,7 g | Weißbrot, Joghurt, Eier |
| 3 – 5 | 270 – 539 | 0,7–1,3 g | Vollkornbrot, milder Käse |
| 6 – 10 | 540 – 989 | 1,4–2,5 g | Wurst, Chips, Hartkäse |
| 11 – 15 | 990 – 1.439 | 2,5–3,6 g | Salzgebäck, Instant-Nudeln |
| 16 – 20 | 1.440 oder mehr | 3,6 g oder mehr | Sojasauce, Miso, Sardellen in Salz |
Natrium ist der einzige Nährstoff, der bis zu 20 Punkte einbringen kann – alle anderen stoppen bei 10 oder 15. Das spiegelt wider, wie stark übermäßiger Salzkonsum mit Bluthochdruck und Herzerkrankungen verknüpft ist.
Schritt 2: Positivpunkte berechnen
Ballaststoffe
Ballaststoffe fördern die Verdauung, verlängern das Sättigungsgefühl und sind mit einem niedrigeren Risiko für Darmerkrankungen und Typ-2-Diabetes verbunden. Der Nutri-Score belohnt sie gezielt.
Ballaststoffbewertung – alle Kategorien (max. 5 Punkte)
| Punkte | Ballaststoffe (g/100 g) | Beispiel |
|---|---|---|
| 0 | bis 3,0 g | Weißbrot, weißer Reis, Milch, Fleisch |
| 1 | bis 4,1 g | Vollkornbrot, Haferflocken |
| 2 | bis 5,2 g | Linsen, Kichererbsen, Roggenbrot |
| 3 | bis 6,3 g | Kürbiskerne, schwarze Bohnen |
| 4 | bis 7,4 g | Weizenkleie, Flohsamenschalen |
| 5 | mehr als 7,4 g | Chiasamen, Weizenkleie pur |
Eiweiß
Eiweiß (Protein) ist essenziell für Muskelerhalt, Immunsystem und ein langes Sättigungsgefühl. Der Nutri-Score belohnt proteinreiche Lebensmittel.
Eiweißbewertung – Allgemeine Lebensmittel, Käse & Fette (max. 7 Punkte)
| Punkte | Eiweiß (g/100 g) | Beispiel |
|---|---|---|
| 0 | bis 2,4 g | Butter, Öle, Süßigkeiten, Weißbrot |
| 1 | bis 4,8 g | Vollmilch, Haferflocken, Joghurt |
| 2 | bis 7,2 g | Ei, Naturjoghurt (griechisch) |
| 3 | bis 9,6 g | Hüttenkäse, Lachs, Thunfisch |
| 4 | bis 12 g | Hähnchenbrust, Rinderfilet |
| 5 – 6 | bis 17 g | Emmentaler, Pute, Thunfisch (abgetr.) |
| 7 | mehr als 17 g | Magerquark, Parmesan, Seitan |
Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte & Nüsse
Dieser Prozentwert gibt an, wie viel des Produktgewichts aus Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten oder Nüssen besteht. Er muss aus der Zutatenliste ermittelt werden (oft als „davon: x % Tomate" angegeben) – oder geschätzt.
Bewertung – Allgemeine Lebensmittel, Käse & Fette
| Punkte | Anteil (%) | Beispiel |
|---|---|---|
| 0 | bis 40 % | Die meisten verarbeiteten Lebensmittel |
| 1 | bis 60 % | Frucht-Müsliriegel, Gemüsesuppe |
| 2 | bis 80 % | Tomatensauce, Hülsenfrucht-Aufstrich |
| 5 | mehr als 80 % | Fruchtsaft (100 %), pures Gemüse |
Bei Getränken sind bis zu 6 Punkte möglich – wodurch 100 %-Fruchtsaft besser abschneidet als gezuckerter Fruchtnektar.
Die Eiweißregel: Eine versteckte Ausnahme
Hier kommt eine Regel ins Spiel, die kaum jemand kennt – aber maßgeblich über den Buchstaben entscheiden kann:
Hintergrund: Ein fettreicher Burger sollte sich nicht dadurch aus der Affäre ziehen, dass er viel Protein enthält.
Für Käse gilt diese Regel nicht – Eiweiß zählt immer. Käse hat von Natur aus viel Protein und gleichzeitig viel Fett. Ohne diese Ausnahme würde fast jeder Käse sehr schlechte Bewertungen erhalten, was den besonderen Nährwertprofilen von Käse nicht gerecht würde.
Für Fette & Öle greift die Einschränkung bereits bei einem Negativscore von 7 oder mehr. Da Öle kaum Eiweiß enthalten, hat das in der Praxis selten Auswirkungen.
Für Getränke gilt die Einschränkung gar nicht – Eiweiß wird immer gezählt.
Sonderregeln im Detail
Wasser bekommt immer A
Reines Wasser – ohne Geschmacksstoffe, Zucker oder Süßungsmittel – erhält automatisch eine A-Bewertung, unabhängig vom Mineralstoffgehalt.
Getränke mit Süßungsmitteln werden bestraft
Enthält ein Getränk Süßungsmittel wie Aspartam, Sucralose, Stevia oder Acesulfam K, werden 4 zusätzliche Negativpunkte vergeben. Das führt dazu, dass eine zuckerfreie Cola mit Süßungsmitteln schlechter abschneidet, als es allein die Nährstoffe vermuten lassen. Diese Regel trägt der Debatte um den Einfluss von Süßungsmitteln auf das Sättigungsgefühl und das Mikrobiom Rechnung.
Getränke können kein A erreichen
Für Getränke (außer Wasser) ist die beste erreichbare Bewertung B. Dahinter steckt die ernährungswissenschaftliche Botschaft: Bei Durst ist Wasser die erste Wahl – auch ein sehr gesundes Getränk ist kein vollwertiger Ersatz.
Rotes Fleisch: Eiweißbonus begrenzt
Für rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm, Wild) wird der Eiweißbonus auf maximal 2 Punkte begrenzt. Ausgenommen sind Fleischsorten mit mehr als 1 mg Hämeisen pro 100 g – das ist die besonders gut verwertbare Form von Eisen, die nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Diese Sonderregel berücksichtigt, dass hoher Rotfleischkonsum in epidemiologischen Studien mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.
Von Punkten zu Buchstaben: Die Schwellenwerte
Der berechnete Endscore wird anhand fester Schwellen einem Buchstaben zugeordnet.
Zwei vollständige Rechenbeispiele
Beispiel 1: Vollmilch
Nährwerte pro 100 g: 65 kcal (= 272 kJ), davon gesättigte Fettsäuren 2,3 g, Zucker 4,7 g, Eiweiß 3,4 g, Ballaststoffe 0 g, Natrium 44 mg.
N=3, also unter 11 → Eiweiß zählt ✓
Beispiel 2: Olivenöl (Kategorie: Fette & Öle)
Nährwerte pro 100 g: 100 g Gesamtfett, davon 14 g gesättigte Fettsäuren. Kein Zucker, kein Natrium.
Fette-Schwelle: B ≤ 2, C ≤ 10 → C
Dass Olivenöl ein C erhält, überrascht viele. Der Nutri-Score unterscheidet nicht zwischen einfach ungesättigten Fettsäuren (wie der Ölsäure im Olivenöl) und anderen Fetten beim Energiewert. Olivenöl ist trotzdem ein wertvolles Lebensmittel – der Score bewertet nur das, was auf dem Nährwertetikett sichtbar ist, nicht alle Biomarker der Gesundheit.
Häufige Fragen zum Nutri-Score
Warum bekommt Olivenöl keinen besseren Nutri-Score?
Olivenöl landet auf C (manchmal B), weil der Nutri-Score beim Energiewert und beim Fettsäureverhältnis keine Unterscheidung zwischen herzgesunden und ungünstigen Fettarten trifft. Obwohl Olivenöl reich an einfach ungesättigten Fettsäuren ist, die mit positiven Effekten auf das Herz-Kreislauf-System in Verbindung gebracht werden, fließt das in die Berechnung nicht direkt ein.
Warum bekommt Käse oft D oder E?
Käse enthält naturgemäß viel gesättigte Fettsäuren, deutlich Natrium und viel Energie – alles Faktoren, die den Negativscore erhöhen. Obwohl Eiweiß bei Käse immer angerechnet wird, können die Positivpunkte die Negativpunkte bei fettreichem Hartkäse oft nicht ausreichend ausgleichen. Parmesan oder alter Gouda landen daher fast immer auf E.
Kann ein Hersteller den Nutri-Score gezielt verbessern?
Ja – und das ist politisch so gewollt. Der Nutri-Score soll Hersteller zur sogenannten Reformulierung anregen: Zuckerreduktion, weniger Salz, mehr Ballaststoffe durch höheren Vollkornanteil oder mehr Protein. Kleine Änderungen in der Rezeptur können den Buchstaben um eine Stufe verbessern.
Gilt der Nutri-Score für alle Lebensmittel?
Bestimmte Produkte sind ausgenommen, weil sie nie in normalen Mengen konsumiert werden: Kräuter, Gewürze, Essig, Backpulver. Auch Alkohol hat keinen Nutri-Score. Unverarbeitetes Obst und Gemüse braucht grundsätzlich keinen Nutri-Score – erhielte aber rechnerisch nahezu immer ein A.
Ist der Nutri-Score in Deutschland Pflicht?
Nein. Der Nutri-Score ist in Deutschland und der gesamten EU Stand 2025 freiwillig. Eine verpflichtende EU-weite Einführung als Teil der Farm-to-Fork-Strategie ist in der Diskussion, wurde aber noch nicht beschlossen. Viele Hersteller und Handelsmarken nutzen ihn bereits freiwillig als Marketinginstrument und als Reaktion auf Verbraucherwunsch nach mehr Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung.
Was bedeutet der Nutri-Score konkret für meine Ernährung?
Der Nutri-Score ist ein Orientierungsmittel, kein Ernährungsplan. Ein Produkt mit E kann gelegentlich gegessen werden; ein Produkt mit A muss nicht täglich auf dem Tisch stehen. Der Score eignet sich hervorragend, um innerhalb einer Kategorie (z. B. zwei Fruchtjoghurts, zwei Müslisorten) schnell zu vergleichen. Als Grundlage für gesunde Ernährung bleibt aber das Gesamtbild der Mahlzeiten entscheidend – nicht der Score eines einzelnen Produkts.
Fazit
Der Nutri-Score bringt Ordnung in die komplexe Welt der Nährwertangaben. Er macht aus sieben Zahlen auf der Packungsrückseite einen einzigen Buchstaben auf der Vorderseite – und das nach einem transparenten, wissenschaftlich begründeten System.
Wer versteht, wie die Berechnung funktioniert, erkennt auch die Grenzen: Der Score bewertet keine Verarbeitungsgrade, keine Fettsäurequalität und keinen Anteil an Mikronährstoffen. Als Nährwertampel für schnelle Kaufentscheidungen im Supermarkt ist er dennoch ein wertvolles Instrument – besonders wenn man weiß, was dahinter steckt.