Welches Trockenobst hat am meisten Kalium?

Trockenobst gehört zu den natürlichen Kaliumquellen unter den pflanzlichen Lebensmitteln. In diesem Vergleich betrachten wir den Kaliumgehalt in getrockneten Früchten, gemessen pro 100 Gramm. Die Tabelle zeigt den Kaliumgehalt je Portion und pro Gramm, übersichtlich sortierbar, um Ihnen die Auswahl zu erleichtern. So können Sie leicht sehen, welche Sorten besonders reich an Kalium sind.

Ranking

g
MakrosRezepte
Erdbeeren1.575,0 mg472,5 mg97 kcalRezepte
Papayas1.356,0 mg406,8 mg87 kcal
Pfirsiche1.340,0 mg402,0 mg85 kcalRezepte
Bananen1.238,0 mg371,4 mg87 kcalRezepte
Himbeeren1.206,0 mg361,8 mg91 kcalRezepte
Aprikosen1.136,2 mg340,9 mg65 kcalRezepte
Kochbananen1.101,0 mg330,3 mg92 kcal
Ananas885,0 mg265,5 mg100 kcalRezepte
Mangos868,0 mg260,4 mg97 kcalRezepte
Feigen856,5 mg257,0 mg83 kcalRezepte
Süßkirschen841,0 mg252,3 mg83 kcal
Korinthen837,9 mg251,4 mg93 kcal0,1 ctRezepte
Rosinen773,0 mg231,9 mg86 kcal0,1 ctRezepte
Backpflaumen718,0 mg215,4 mg62 kcal0,1 ctRezepte
Datteln704,0 mg211,2 mg107 kcal0,0 ctRezepte

Spalten sortierbar — Standard: Kalium pro Portion absteigend. Tabelle ist horizontal scrollbar.

Tabelle mit 15 Einträgen und 7 Spalten.

Einordnung

Papayas stechen im Vergleich mit einem besonders hohen Kaliumgehalt von über 1300 mg pro 100 g hervor. Direkt danach folgen Bananen und Aprikosen, die ebenfalls sehr gute Kaliumlieferanten sind. Die verbleibenden Trockenobstarten verteilen sich mit Werten zwischen etwa 700 und 900 mg Kalium, sodass der Unterschied zwischen vielen Sorten im Alltag oft geringer ist, als die Tabelle zunächst vermuten lässt.

Trockenobst wird meist als Snack, in Müsli oder als Backzutat verwendet und bringt dabei eine natürliche Süße mit. Bananen und Aprikosen sind zum Beispiel beliebte Zutaten in Müslis oder Energieriegeln, während Datteln oft als Zuckerersatz dienen. Feigen, Korinthen und Rosinen finden häufig in Gebäck und süßen Speisen Verwendung. So ermöglicht jede Sorte eine individuelle Verwendung in der Küche, unabhängig von kleinen Unterschieden im Kaliumgehalt.

Kalium ist nur eines von vielen wertvollen Mineralstoffen im Trockenobst. Viele Sorten liefern neben Kalium auch Ballaststoffe, natürliche Fruchtzucker und weitere Mineralstoffe, die zur Vielfalt ihrer Nährstoffzusammensetzung beitragen. Durch die Trocknung konzentrieren sich diese Nährstoffe pro 100 g, weshalb Trockenobst eine konzentrierte Quelle von Energie und Mineralien darstellt.

Getrocknete Früchte nehmen beim Trocknen kein Wasser auf sondern verlieren Wasser durch Verdunstung, wodurch sich ihr Kaliumgehalt pro 100 g erhöht im Vergleich zu frischen Früchten. Die Tabelle zeigt daher ausschließlich getrocknete, unverarbeitete Früchte zur besseren Vergleichbarkeit und Alltagsrelevanz.

Passende Rezepte

Häufige Fragen

Welches Trockenobst enthält am meisten Kalium pro 100 Gramm?

Papayas haben mit über 1300 mg pro 100 g den höchsten Kaliumgehalt unter den getrockneten Früchten. Bananen und Aprikosen folgen mit ebenfalls hohen Werten knapp über 1100 mg pro 100 g. Andere Sorten wie Datteln, Feigen oder Rosinen liefern typischerweise zwischen 700 und 900 mg Kalium.

Wie viel Kalium liefert eine übliche Portion Trockenobst von 30 Gramm?

Eine Portion von 30 g Trockenobst enthält je nach Sorte zwischen etwa 210 mg (zum Beispiel Datteln) und 400 mg Kalium (zum Beispiel Papayas). Dadurch eignet sich Trockenobst als praktische Kaliumquelle für den Alltag in kleinen Mengen.

Sind getrocknete Bananen oder Papayas kaliumreicher?

Getrocknete Papayas enthalten mit über 1300 mg Kalium pro 100 g mehr Kalium als getrocknete Bananen, die etwa 1238 mg pro 100 g liefern. Beide Sorten sind jedoch gute Kaliumlieferanten und eignen sich gut als Snack oder Zutat.

Wie wirkt sich die Trocknung auf den Kaliumgehalt von Früchten aus?

Beim Trocknen verlieren Früchte Wasser, wodurch sich der Kaliumgehalt pro 100 g im Vergleich zu frischen Früchten konzentriert erhöht. Trockenobst enthält daher deutlich mehr Kalium pro 100 g als frische Produkte, was es zu einer konzentrierten Mineralstoffquelle macht.

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